Glossar

DLNA

DLNA steht für Digital Living Network Alliance.

Produkte mit dieser Zertifizierung können über ein Computernetzwerk Daten austauschen.
Über die Netzwerkschnittstelle ist es möglich den Fernseher in das heimische Netzwerk zu integrieren um ganz einfach Musik, Fotos und Filme von der Computerfestplatte auszuwählen und abzuspielen.

DVB-C

DVB-C steht für Digital Video Broadcasting - Cable und bezeichnet das digitale Kabelfernsehen.

In der Regel wird DVB-C über einen separaten Receiver empfangen. Ist der Empfänger aber bereits in das Gerät integriert, hat das einige Vorteile: Das gesamte System lässt sich mit einer Fernbedienung steuern. Zudem wird kein zusätzlicher Stellplatz für einen externen Receiver benötigt.

Digitales Fernsehen empfängt ohne störendes Bildrauschen und unterstützt den elektronischen Programm-Guide (EPG).

Sollte der Kabelbetreiber den digitalen Empfang über Kabel zusätzlich Vergebühren könnte dennoch ein externer Receiver vom Kabelbetreiber benötigt werden.

DVB-S

DVB-S steht für Digital Video Broadcast Satellite – also die Übertragung von TV-Signalen per Satellit.

DVB-S2 verfügt gegenüber DVB-S eine um 30% höhere Bandbreite, unterstützt MPEG-4/H.264 und ist damit in der Lage hochauflösende Videosignale per Satellit empfangen zu können. So gut wie alle derzeit im Handel erhältlichen TVs mit verbautem DVB-S Receiver sind bereits HD-fähig (also DVB-S2).

DVB-T

DVB-T steht für Digital Video Broadcasting - Terrestrial und bezeichnet das digitale Antennenfernsehen.

In der Regel wird DVB-T über einen separaten Receiver empfangen. Ist der Empfänger aber bereits in das Gerät integriert, hat das einige Vorteile: Das gesamte System lässt sich mit einer Fernbedienung steuern. Zudem wird kein zusätzlicher Stellplatz für einen externen Receiver benötigt.

Digitales Fernsehen empfängt ohne störendes Bildrauschen und unterstützt den elektronischen Programm-Guide (EPG).

Die Abkürzung DVB-T2 steht für das hochauflösende, terrestrische Fernsehen und ist die Weiterentwicklung von DVB-T.

DVB-T2 soll im Laufe des Jahres 2012 in den Ballungszentren Österreichs starten.

DVD

Die DVD (Digital Versatile Disc) hat eine Speicherkapazität von bis zu 8 Stunden Film und bietet erweiterte Möglichkeiten wie z.B. die Auswahl verschiedener Sprachen und Untertitel. Manche DVDs bieten unterschiedliche Kameraperspektiven und/oder Bonusmaterial (MakingOf, Interviews, etc.) an.